Herzlich willkommen beim Günter Rohrbach Filmpreis

Seit 2011 findet in Neunkirchen die Verleihung des Günter Rohrbach Filmpreises statt. Damit ehrt die Kreisstadt Neunkirchen ihren berühmtesten Sohn, den bekannten Filmproduzenten Prof. Dr. Günter Rohrbach.

News zum Günter Rohrbach Filmpreis

Die Finalisten für den 16. Günter Rohrbach Filmpreis sind ausgewählt

Neunkirchen, 05.10.2026 – Die Jury unter dem diesjährigen Vorsitz des renommierten
Regisseurs 
Sönke Wortmann hat die vier Finalistenfilme ausgewählt, die 2026 in der Endrunde
um den 16. Günter Rohrbach Filmpreis stehen.

Die Filme „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Simon Verhoeven, „Rose“ von
Markus Schleinzer, „Spaziergang nach Syrakus“ von Lars Jessen und „Vier minus drei“ von
Adrian Goiginger stehen im Finale der mit insgesamt 26.000 Euro dotierten Auszeichnung.

Neben dem Preis für den besten Film, der mit 10.000 Euro ausgeschrieben ist, werden vier weitere Preise vergeben: Der Preis für den besten Darsteller / die beste Darstellerin in Höhe von 5.000 Euro und drei Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro, 3.500 Euro und 5.000 Euro.

Finalistenwoche und Preisverleihung:

Die Preisverleihung des Günter Rohrbach Filmpreises findet am 06. November 2026 in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen statt. Eintrittskarten sind unter www.ticket-regional.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder über die Ticket-Hotline 0651 / 97 90 777 erhältlich.

In der traditionellen Finalistenwoche vom 02. bis 05.11.2026 werden die vier Film-Favoriten der Jury im Cinetower in Neunkirchen gezeigt. Eintrittskarten sind unter www.kino-neunkirchen.de oder vor Ort an der Kino-Kasse erhältlich.

Den Auftakt der Finalistenwoche macht am Sonntag, 01. November um 18 Uhr der „Saarländische Filmemacher Abend“ im Cinetower Neunkirchen (Eintritt frei).

Im Anschluss an den Finalistenfilm am Donnerstagabend (05.11.2026) werden gegen 20 Uhr die Preisträger*innen des Drehbuchpreises in der Stummschen Reithalle ausgezeichnet, der 2021 von der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Verband für Film- und Fernsehdramaturgie (VeDRA) und der Master School Drehbuch Berlin (MSD) ins Leben gerufen wurde (Eintritt frei).

Die Ausschreibung für 2026 hat begonnen. Einreichungen sind bis zum 31. Juli 2026 möglich.

Neunkirchen, 11.06.2026 – „Film ab“ für den 16. Günter Rohrbach Filmpreis! Die Ausschreibung hat begonnen und bis zum 31. Juli 2026 können deutschsprachige Kino- und Fernsehfilme, die das Thema „Arbeitswelt und Gesellschaft“ behandeln und eine Länge von mindestens 80 Minuten haben, an dem renommierten Wettbewerb teilnehmen. Alle Informationen sowie die Ausschreibungsmodalitäten finden Sie unter www.guenter-rohrbach-filmpreis.de.

Die acht Filme der Shortlist 2026 stehen fest

Neunkirchen, 21. September 2026 – Der Wettbewerb um den 16. Günter Rohrbach Filmpreis geht in die heiße Phase: 60 Einreichungen wurden von den Mitgliedern der Vorjury gesichtet und gemeinsam wurden acht Filme für die Shortlist ausgewählt:

„Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Simon Verhoeven, „Babystar“ von Joscha Bongard, „Bis es blutet“ von Daniel Sager, „Hallo Betty“ von Pierre Monnard, „Lügen über meine Mutter“ von Aron Lehmann, „Rose“ von Markus Schleinzer, „Spaziergang nach Syrakus“ von Lars Jessen und „Vier minus drei“ von Adrian Goiginger.

Die Mitglieder der Vorjury 2026 sind: Anna Reitze (Leiterin des Arthouse Kinos Camera Zwo), Barbara Wackernagel-Jacobs (Produzentin), David Lemm (freier Mitarbeiter der Saarbrücker Zeitung), Thure Riefenstein (Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor), Damian Sprenger(Lehrer, Dozent und Filmexperte) und Florian Schmidt (Medienpädagoge und Filmexperte).

Die acht Filme der Shortlist werden nun der Jury vorgelegt, die die Finalisten für den Günter Rohrbach Filmpreis 2026 auswählen wird. Den Vorsitz der diesjährigen Jury hat der Filmregisseur Sönke Wortmann inne. Die feierliche Filmpreis-Gala findet am Freitag, den 6. November, um 19 Uhr in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen statt. Tickets für die Veranstaltung sind unter www.ticket-regional.de erhältlich.

Sönke Wortmann übernimmt den Jury-Vorsitz 2026

Neunkirchen, 20.07.2026 – der renommierte und vielfach ausgezeichnete Filmregisseur Sönke Wortmann übernimmt den Juryvorsitz des 16. Günter Rohrbach Filmpreises. Er folgt damit auf Dominik Graf, der den Juryvorsitz 2025 innehatte.

Der Vorsitzende der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung, Oberbürgermeister a.D. Jürgen Fried, Oberbürgermeister der Kreisstadt Neunkirchen Jörg Aumann und Namensgeber Günter Rohrbach freuen sich gemeinsam, dass mit Sönke Wortmann ein vielfach ausgezeichneter, großartiger Regisseur, Produzent und Autor für den Juryvorsitz des Günter Rohrbach Filmpreises gewonnen werden konnte.

Sönke Wortmann, 1959 in Marl (Nordrhein-Westfalen) geboren, strebte zunächst eine Karriere als Fußballprofi an, bevor er 1983 sein Regie-Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München begann. Heute gilt er als einer der erfolgreichsten deutschen Regisseure der Gegenwart und hat mit seinen Filmen das deutsche Kino nachhaltig geprägt.

Sönke Wortmann beweist ein Händchen für intelligente Komödien. So kann er sich ab Mitte der neunziger Jahre mit seinen Kassenknüllern „Kleine Haie“ und „Der bewegte Mann“ feiern lassen. Die spielerische Leichtigkeit seiner Inszenierungen, grandios kombiniert mit technischer Perfektion und Sinn für gutes Timing sind das Geheimnis seines Erfolges. Mit Filmen wie „Der Campus“ und der Fußballkomödie „Das Wunder von Bern“ festigt er seinen Ruf als einer der erfolgreichsten deutschen Regisseure. Auch spätere Publikumserfolge wie „Frau Müller muss weg!“ und „Contra“ zeigen seine Fähigkeit, Unterhaltung mit gesellschaftlicher Beobachtung und pointiertem Humor zu verbinden.

Unterstützt werden der Juryvorsitzende und die festen Mitglieder der Jury um Jürgen Fried (Vorsitzender der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung), Uli Aselmann (die film GmbH), Oliver Hottong (Saarländischer Rundfunk), Ulrich Höcherl (ehem. Chefredakteur Blickpunkt:Film) und Thomas Reinhardt (Saarbrücker Zeitung) in diesem Jahr von der bekannten Schauspielerin Sophie von
Kessel.